Achtung habe meinen Blog gewechselt!!!


neu bin ich unter diesem Link erreichbar.

http://www.protect-israel.ch


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Montag, 6. August 2007

Islamkritiker

Es sind gefährliche Zeiten angebrochen. Das soll nicht heissen, dass früher nicht auch Probleme, Auseinandersetzungen und Kriege existiert hätten, aber nicht in dieser medialen Grössenordnung, wie Sie heutzutage zelebriert wird. Wir werden täglich von Nachrichten überschüttet, dass uns Angst und Bange werden könnte. Da ist es nicht verwunderlich, dass viele Menschen sich abschotten und die Nachrichten ignorieren. Sätze wie: "ich lese keine Zeitung mehr, da stehen ja eh immer nur Gewaltverbrechen drin" oder "Politik interessiert mich nicht, die Politiker machen eh was sie wollen" stellen keine Seltenheit mehr dar. Und nun in dieser sonst schon von schrecklichen Nachrichten gebeutelten Zeit, kommt eine neue Spezies auf uns zu, die als alles-verteufelnde-rechtsorientierte- engstirnige-assoziale Gruppierung bezeichnet wird. Die Islamkritiker, zu selbigen ich mich auch zähle. Gerne werden wir in den Medien als extrem und/oder ultrakonservativ verschrien. Nun sind wir extrem? Ja, weil wir sagen, was uns nicht passt; weil wir uns nicht auf der Nase rum reiten lassen; weil wir für offene Meinungsäusserung sind; weil wir an der politischen Lage des Landes interessiert sind und weil wir uns engagieren unsere Kultur und Sitten zu bewahren. Sind wir auch ultrakonservativ? Nein; ich kann nur sagen, dass ich weltoffen bin und sehr gerne reise. Ich habe Spass neue Kulturen und Lebensweisen kennen zu lernen. Ich freue mich mit Menschen verschiedenster Herkunft zu kommunizieren. Es freut mich heute zu wissen, wie das Wetter auf der anderen Seite der Erde ist.

Was habe ich nun gegen muslimische Mitmenschen? Gar nichts! Ich habe täglich im Berufs- und Privatleben mit Personen zu tun, die muslimischer Herkunft sind. Viele von Ihnen sind Menschen wie Du und ich, die ihrem täglichen Brot nachgehen und Freude an der Schweizer Lebensart zeigen. Es ist schön solche Menschen hier in der Schweiz zu haben, die sagen: "Ich habe mich integriert. Ich sehe mich mehr als Schweizer als Türke, Jordanier, Libanese etc." Diese Menschen sind der Beweis, dass die Integration möglich und auch erstrebenswert ist. Was aber nicht angehen kann, sind Menschen, die am Wochenende nur in das Nachleben eintauchen um Schlägereien an zu zetteln (Schweizer wie auch Ausländer) und darauf abzielen andere Personen verbal und körperlich zu misshandeln. Es kann nicht sein, dass Schweizer Schüler keine Weihnachtsfeier mehr in der Schule zelebrieren dürfen, weil sich islamische Mitbürger dagegen sträuben. Es darf nicht sein, dass sich Ausländer aufregen, weil die Schweiz bei der Führerausweisprüfung die Fragebögen nur in den vier Landessprachen, aber nicht in serbisch, kroatisch oder arabisch stellt.

Das sind nur einige, wenige Themen die uns Islamkritiker beschäftigen. Auch wir sind der Meinung, ein jeder soll seinen Glauben so ausleben dürfen, wie er es sich vorstellt, solange er einen anderen in seinem Glauben nicht einschränkt oder ihm Vorschriften macht. Erst recht nicht unserem eigenem Glauben, der die Identität der Schweiz massgeblich beeinflusst hat. Ausserdem ist dies unser Land, dass unsere Vorfahren gegründet und aufgebaut haben. Es wurde und wird viel Blut und Schweiss vergossen, die Schweiz so herzurichten wie sie jetzt ist. Da ist es nicht zuviel verlangt, dass wir unsere Sitten und unsere Kultur bewahren möchten.

Ein Wunsch der jeder Islamkritiker, wie auch jeder Schweizer hat, ist, dass die Gäste der Schweiz, sich auch so benehmen. Dass Sie den Gastgebern entsprechend Respekt entgegen bringen, denn vielmals sind es Menschen, die aus Ländern stammen, in denen Sie im Dreck und Elend leben müssten und somit hier ein profitables Leben führen dürfen. Dementsprechend sollte diesem Land auch Respekte, Ehre und Dankbarkeit entgegen gebracht werden.

Schreibfehler sind gewollt und dürfen ignoriert werden.

Samstag, 4. August 2007

Schon wieder Verbalattacken vom Iran gegen Israel

Trotz wachsenden internationalen Drucks hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad seine verbalen Attacken gegen Israel erneuert. Die Unterstützung seines Landes für einen Palästinenserstaat im Nahen Osten sei "bedingungslos", sagte Ahmadinedschad in einem Interview mit mehreren algerischen Zeitungen. "Was Israel angeht – die können sich einen anderen Ort suchen."

Seit seinem Amtsantritt 2005 hatte Ahmadinedschad wiederholt das Existenzrecht Israels in Frage gestellt und international Empörung ausgelöst mit der Äußerung, Israel müsse von der Landkarte getilgt werden.

Quelle: Badische Zeitung

Der Iran manövriert sich mehr und mehr in eine Sackgasse. Man könnte beinahe meinen, der Iran hoffe, dass sich der Nahe Osten in ein internationales Kriegsgebiet verwandelt. Von Zurückhaltung ist jedenfalls wenig zu spüren. Es reicht nicht, dass der Iran öffentlich bekundet, sein Atomprojekt ohne wenn und aber weiterzuführen. Nein, aktiv wird versucht Israel in eine Lage zu manövrieren, in der es keine andere Möglichkeit mehr hat, als einen Angriff gegen den islamischen Staat zu starten. Ich finde das bedenklich, zumal die innerpolitische Lage im Iran alles andere als rosig ist.

Donnerstag, 2. August 2007

Boycott Arab Gas

Habe einen interessanten Beitrag in einem Forum gelesen. In wie weit dies stimmt kann ich nicht beurteilen.
Der vollständige Artikel kann hier nachgelesen werden

WHERE TO BUY YOUR GAS,
THIS IS VERY IMPORTANT TO KNOW.
READ ON--
Why didn't George W. think of this?
Gas rationing in the 80's worked even though we grumbled about it.
It might even be good for us!
The Saudis are boycotting American goods.
We should return the favor.
An interesting thought it to
boycott their GAS.
Every time you fill up the car, you can avoid putting more money into
the coffers of Saudi Arabia. Just buy from gas companies that don't import
their oil from the Saudis.

Nothing is more frustrating than the feeling that every time I fill-up
the tank, I am sending my money to people who are trying to kill me, my
family, and my friends.

I thought it might be interesting for you to know which oil compa!
nies are the best to buy gas from and which major companies import Middle
Eastern oil :
Shell............................. 205,742,000 barrels
Chevron/Texaco......... 144,332,000 barrels
Exxon /Mobil............... 130,082,000 barrels
Marathon/Speedway... 117,740,000 barrels
Amoco............................62,231,000 barrels

If you do the math at $30/barrel, these imports amount to over $18
BILLION!

Here are some large companies that do not import Middle Eastern oil:
ARC0..................0 barrels
Citgo......................0 barrels
Sunoco...................0 barrels
Conoco...................0 barrels
Sinclair.....................0 barrels
BP/Phillips..............0 barrels
Hess.......................0 barrels

Luxemburg nimmt den Kampf gegen den Terrorismus auf

Die luxemburgische Regierung hat im Rahmen der Terrorismusbekämpfung die Teilnahme an einer globalen Datenbank beschlossen.
Ziel der Antiterrorismus- Datenbank ist der Wissensaustausch zwischen den 25 teilnehmenden Staaten, um den Terrorismus einzudämmen. Die Internetseite ist nur für offizielle Behörden, nicht die Öffentlichkeit, zugänglich. Informationen zu den neuesten Sprengstofformen werden zum Beispiel aufgeführt. Ausserdem können die Benutzer vertrauliche Informationen und ihre Meinungen austauschen. Unter den 25 Teilnehmern sind Staaten wie Luxemburg, die USA, Südafrika und Israel vertreten.

Quelle: tagblatt.lu

Dienstag, 31. Juli 2007

Obsession - Radical Islam's war against west

Obsession - Radical Islam
war against west


Ein Film, von dem die wenigsten gehört haben.Wer mal sehen möchte, was über islamische TV-Bildschirme flimmert, sollte sich den Film unbedingt anschauen.

hier gehts zur
gekürzten Fassung


Lass doch mal die Dame Gaddafi sprechen

Ein Moslem darf den Glauben wechseln!!!

Der ägyptische Großmufti Ali Gomaa, hat einen Aufruhr in arabischen Medien ausgelöst. Es geht um einen Kern des Streits mit dem Islam: um die Religionsfreiheit.

Für die lesenswerte Serie "Muslims speak out" von Newsweek und Washington Post verfasste er einen Text über die Bedeutung des Dschihad. Darin gibt es eine längere Passage über die Freiheit, in der es am Ende um Apostasie im Islam geht.

Der Mufti vertritt die Auffassung, dass der Abfall vom Glauben im Islam zwar eine Sünde sei, für die es aber im Prinzip “keine weltliche Strafe” geben dürfe. Es sei vielmehr eine Sache zwischen dem Menschen und Gott, über die am Tag des Jüngsten Gerichts entschieden werde.

Nur wenn der Abfall vom Glauben zugleich mit einer Subversion der öffentlichen Ordnung verbunden sei, betreffe er die weltliche Gerichtsbarkeit.

Quelle: blog.zeit.de

Jaja, Du mich auch Ali Gomaa. Dann nimmt es mich schon wunder, was euch die Personen angetan haben, die Ihr verfolgt, gesteinigt oder gehängt habt. Waren das nicht auch Konvertierte, die genug vom islamischen Irrglauben hatten? Die Märchen kannst du einem anderen verkaufen.

Arabische Liga entscheidet über Beziehungen zu Bulgarien

Die 22 Mitgliedsstaaten hätten unter anderem darüber entscheiden sollen, ob sie die diplomatischen und wirtschaftlichen Beziehungen mit Bulgarien abbrechen. Das hatte Libyen vorgeschlagen, nachdem die überstellten unschuldigen sieben bulgarischen Mediziner nach ihrer Heimkehr begnadigt worden sind, erläutert der Nachrichtenportal news.bg.

Zur Diskussion des libyschen Vorschlags ist es erst gar nicht gekommen. Libyen hatte den Antrag auf politischen Boykott Bulgariens gestellt, weil es in der Begnadigung der Mediziner einen Verstoß gegen das bilaterale Auslieferungsabkommen von Gefangenen sieht. Demnach hätten die Verurteilten in Bulgarien ihre lebenslangen Strafen absitzen müssen.
Der bulgarische Generalstaatsanwalt Boris Veltschev versicherte hingen, dass der Gefangenentransfer der Verurteilten in ihre Heimat es vorsehe, die Urteile nach bulgarischem Recht durchzuführen. Dem bulgarischen Strafgesetz zu Folge ist der Präsident dazu berechtigt, Gefangene zu begnadigen.Unterdessen hatte auch der Sohn des libyschen Revolutionsführers Ghaddafi, Seif al-Islam in einem Interview erklärt, dass die Begnadigung der bulgarischen Krankenhausmitarbeiter zu erwarten war.

Quelle: bulgaria.de

Herr Ghaddafi, Sie sollten endlich zu frieden sein. Sie haben nun Millionen von der EU erpresst und konnten sich wieder mal in der Weltöffentlichkeit als grosser und gnädiger Edelsmann (ich habe da eine ganz andere Meinung von Ihnen) feiern lassen. Sie sollten es nun endlich gut sein lassen.

Montag, 30. Juli 2007

Support Robert Redeker

Der französische Philosoph Robert Redeker hat im September 2006 für die Zeitung "Figaro" einen Artikel verfasst, in dem er kein Blatt vor den Mund nahm und den Islam kritisierte. Seit dieser Zeit hagelt es von islamisten Todesurteile. Er befand sich seit diesem Zeitpunkt im eingenen Land auf der Flucht, weil Islamisten auf Webseiten einen Aufruf gestartet haben, dass ein jeder Muslim zu Robert Redekers Haus fahren soll und Ihm den Kopf von den Schultern schlagen solle. Sogar eine Wegbeschreibung zum Haus der Redekers wurde veröffentlicht. Seit diesem Zeitpunkt befand sich die Familie Redeker auf der Flucht. Jeden Tag an einem anderen Ort. Jeden Tag von Polizisten umgeben. Einen Bericht könnt ihr auf der Seite spiegel.de nachlesen. Seit doch so nett und schreibt Robert Redeker und lässt Ihn wissen, dass wir Europäer auf seiner Seite stehen und er nicht alleine dasteht.

Ihr könnt ihm hier schreiben: http://www.robertredeker.net/contacts.htm

Zeigt diesen radikalen Islamisten, dass wir unser Recht der freien Meinungsäusserung nicht von einem solchen radikalen Gesindel beschneiden lassen und wir es nicht tollerieren, dass an unserer Lebensweise Kritik geäussert wird.

Donnerstag, 26. Juli 2007

Taliban rufen zu weiteren Entführungen auf

Der neue Militärchef der radikal-islamischen Taliban hat zur Entführung von Ausländern aller Nationen in Afghanistan aufgerufen. „Natürlich sind Geiselnahmen eine sehr erfolgreiche Politik“, sagte Mansur Dadullah Channel 4 nach einer Übersetzung des britischen Senders.

„Ich befehle all meinen Mudschaheddin, Ausländer jeglicher Nationalität zu entführen, wo immer sie sie finden mögen.“ Ziel sei die Freipressung gefangener Taliban-Kämpfer aus afghanischer Haft. Das Interview wurde laut Channel 4 in diesem Monat an einem unbekannten Ort aufgezeichnet.

Quelle:
welt.de

Na wenn man das so liest, wird einem schon fast angst und bange. Da bleibt nur ein Wunsch zu äussern: Protect our troops

Mittwoch, 25. Juli 2007

EU bezahlt 12.5 Mio. Euro an Libyen


Nun ist es offiziell!
Die EU bezahlt 12.5 Mio. Euro an das Krankenhaus in Benghazi.


Und das sind die Zutaten für ein tolles Menü:

Man nehme sechs unschuldige Mediziner
Gebe ein mächtiges Gerücht dazu
Dann füge man ein korrumpiertes Gerichtsurteil hinzu
Lasse das ganze acht Jahre auf Sparflamme köcheln
Danach wird die ganze Suppe nochmals aufgekocht
Bis die exotische Zutat von 12.5 Mio. Euro eintrifft und
als Beilage gereicht werden kann

Als Nachspeise empfehlen wir den viel gelobten Eisbecher mit dem
exotischen Namen "Was immer euch begehrt, dass werdet ihr erhalten"


Gerne stelle ich euch noch die Köche vor, die da mit Namen lauten:
Benita Ferrero-Waldner und Cecilia Sarkozy
(da kommt nichts gescheites bei raus,
wenn man zwei
Frauen in ein islamisches Land zu Verhandlungen abberuft)
Liebe Damen nicht gleich böse werden.
Ich meine hier nicht Frauen im allgemeinen, sondern
explizit diese zwei politisch engagierten Damen
Und der Vorkoster heisst: Muhammar al-Gaddafi

folgende Versprechungen wurden seitens EU gemacht:

  • Zahlung von 12.5 Mio. Euro an das Krankenhaus in Benghazi
  • Handels- und Visa-Erleichterungen
  • Hilfe bei der Grenzüberwachung
  • Stipendien für libysche Studenten
  • freiwillige Beiträge in den Benghazi-Hilfsfonds
    in der Höhe von 460 Millionen US-Dollar
Lieber Bundesrat: Ich würde empfehlen, die Überweisung der Kohäsionsmilliarde der Schweiz an die EU mit sofortiger Wirkung zu streichen, denn man sieht ja, wie die EU mit gewonnen Gelder umzugehen vermag (immer mit vollen Händen aus dem Fenster schmeissen).


Dienstag, 24. Juli 2007

Geschichte der Muslime in der Schweiz

Oh my god, würde wohl ein Amerikaner sagen, wenn er so einen Unsinn über sein Land lesen würde, aber bitte macht euch selbst ein Bild.

Liest mal den Artikel unter www.muslim.ch durch. Es ist beinahe schon zum todlachen.

Liebe Muslime. Bitte seit nicht so grosskotzig und hört auf davon zu schwafeln, wie massgeblich ihr an der Entwicklung der Schweiz beteiligt wart. Weder in der Schlacht von Morgarten noch sonst konntet Ihr geschichtlichen Einfluss nehmen. Eure sogenannten Vermutungen, dass gewisse Namen von schweizer Bergen auf die Muslime zurück reichen könnten, sind doch von den Haaren herbei gezogen. Des weiteren würde ich, wenn ich Euch wäre, mal die schweizer Bundesverfassung studieren. Wenn ein anderes Land grossen Einfluss auf die Schweiz genommen hat, dann wohl die USA. Die schweizer Bundesverfassung wurde nämlich auf Basis der US-Verfassung geschrieben und abgesegnet. Nicht ohne Grund wird die Schweiz der kleine Bruder genannt.

zum vollständigen Artikel


IAEA und Iran in Wien


In Wien sind am Dienstag Vertreter des Iran und der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA zu einer neuen Gesprächrsrunde zusammengekommen. Die IAEA erhofft sich von dem Treffen weitere Klarheit über Teherans umstrittenes Atomprogramm.Dabei geht es unter anderem um iranische Plutonium-Experimente und den Stand der iranischen Entwicklung bei leistungsfähigeren Zentrifugen für die Uran-Anreicherung. Der Iran äusserte sich vor den Gesprächen zurückhaltend zu möglichen Einigungen.Mitte Juli hatte die IAEA mit dem Iran eine Lösung im Streit über frühere Plutonium-Experimente erreicht. Zudem vereinbarte die Behörde für Ende Juli eine Inspektion des iranischen Schwerwasser- Reaktors.Die Verhandlungen sind Teil eines Aktionsplans zur Klärung der offenen Fragen des Atomprogramms. Unklar ist derzeit, ob das gedrosselte Tempo beim iranischen Atomprogramm auf einen politischen Entscheid oder auf technische Umstände zurückgeht.Westliche Länder verdächtigen den Iran, am Bau von Atomwaffen zu arbeiten, was die Islamische Republik bestreitet. Um ein Ende der Urananreicherung durchzusetzen, hat der UNO-Sicherheitsrat die Regierung in Teheran bereits vor Monaten mit Sanktionen belegt.

Quelle: baz.ch

Hexenverfolgung

Wie rückständig der islamische Glauben und die damit verbundenen Ansichten, Gesten, Sitten, Moral und auch Gesetze sind, zeigen sich mal wieder im Nahen Osten, genau gesagt in Saudi-Arabien.

Zuerst mal zum geschichtlichen Hintergrund: Die Hexenverfolgung fand im 13, 14 + 15 Jahrundert statt. Dabei wurden Menschen mit dem Einverständnis der Kirche verfolgt und hingerichtet. Nach Angaben der Kirche sollte zwar keine aktive Verfolgung betrieben werden, sondern auf Anzeige hin Festnahmen vorgenommen werden. Prozesse gegen Hexen sollten bei Zeitmangel zurückgestellt werden, die Bekämpfung von Häresien habe Vorrang, so hiess es vom päpstlichen Stuhl. Nun würde ein Jeder sagen, dies ist schon so lange her und so etwas gibt es nicht mehr auf dieser Erde. Na der hat die Rechnung ohne die Saudis gemacht.

Ca. 500 bis 600 Jahre nach der europäischen Hexenverfolgung, geht der sogenannten islamischen Religionspolizei ein grosser Fisch ins Netz. Wie die Zeitschrift "Focus" berichtet, habe die Islam-Polizei mehr als 100 Zauberer festgenommen.

Ein Mitarbeiter der Behörde für die Förderung der Tugend und die Vermeidung des Lasters
(ja sowas gibt es in Saudi-Arabien) sagte am Donnerstag in der saudi-arabischen Hauptstadt, über 80 Prozent der Kundschaft der Magier seien weiblich. Die meisten Kundinnen konsultierten die Zauberer in Fragen, die mit Ehe, Liebe und Gefühl zusammenhingen.

Die Religionspolizisten nahmen die angeblichen Magier fest, weil Zauberei im islamischen Königreich eine Straftat ist, und nicht etwa, weil sie diese für Scharlatane hielten. Angehörige der Tugend-Behörde in der saudi-arabischen Pilgerstadt Medina hatten kürzlich sogar behauptet, eine afrikanische Magierin sei ihnen bei einer Razzia entkommen, indem sie nackt aus dem Fenster des Zimmers „geflogen“ sei.

Nun ein Land, dass eine Religionspolizei als ihr Eigen nennt und ein Gesetz gegen Zauberei erlässt, hat von der weltgeschlichtlichen Entwicklung nicht sehr viel mitbekommen. Ich gratuliere daher zum gewonnenen Titel:
"die degenerierteste Nation der Welt"

EU vertieft Beziehungen mit Terrorist Gaddafi

Es ist schon allerhand, was man letzter Tage von der Europäischen Union erfährt. Die EU, zu forderst der sonst als ultra-konservativ verschriene Sarkozy, wollen nun eine Vertiefung der Beziehungen zu Libyen erwirken. Sarkozy reist gemäss Medienangaben morgen höchst persönlich nach Tripolis, um Libyen bei der Wiedereingliederung in die Gemeinschaft der Nationen zu verhelfen. Die EU will die Beziehungen mit einem Land vertiefen dessen Staatspräsident bewiesenermassen an Terroranschlägen beteiligt war und erst kürzlich seine Absichten äusserte eine Saddam Hussein Statue zu errichten, um diesen als Märtyrer verherrlichen zu können. 2003 teilte Gaddafi der Welt mit, dass sein Land die Entwicklung von Massenvernichtungswaffen vorantreibe und seit diesem Moment hat sich das Verhältnis Libyens zum Westen merklich verschlechtert.

Das die EU überhaupt in Verhandlungen mit diesem Erpresser tritt, zeigt wieder einmal die Handlungsunfähigkeit der Europäischen Union und warum wir Schweizer so froh sind, nicht Teil dieses politischen Trümmerhaufens zu sein.

Weltweite Christenverfolgung

„Juden und Christen sind dem Schweißgestank von Kamelen und Dreckfressern gleichzusetzen und gehören zum Unreinsten der Welt… Alle nichtmuslimischen Regierungen sind Schöpfungen Satans, die vernichtet werden müssen.“ Dies ist nicht etwa ein Zitat eines durchgeknallten Muslims aus dem finsteren Mittelalter. Kein Geringerer als Ayatollah Khomeini (Foto), höchster schiitischer Geistlicher und in der Hierarchie der Schiiten somit gleichzusetzen mit der Rolle des Papstes im Christentum, qualifizierte mit eben diesen Worten auf zahlreichen seiner öffentlichen und weniger öffentlichen Veranstaltungen pauschal alle Christen, Juden und sonstige „Ungläubige“ der Welt ab...

Mit Verlaub, Herr Khomeini, Sie sind ein Arschloch.

Bulgarische Mediziner auf der Heimreise

Nun ist es offiziell; die fünf Mediziner wurden von der libyschen Regierung an die EU ausgeliefert. Der Erzschurke Gaddafi hat es wieder einmal erreicht, die EU als lächerliches Organ hinzustellen und Gelder von der EU zu erpressen.

Ausgangspunkt war die Verhaftung fünf Mediziner im Jahre 1999. Ihnen wurde vorgeworfen über 400 Kinder mit dem HIV-Virus infiziert zu haben. Gemäss unabhängigen Stellen wurde jedoch festgestellt, dass die Mediziner keine Schuld traf und die Verbreitung des Aids-Virus auf Grund der miserablen hygienischen Zustände im Krankenhaus begünstigt wurden. Der Gerichtsprozess gegen die bulgarischen Mediziner wurde weltweit als eine Farce betrachtet.

Nun hat der Schurke Gaddafi die Gelder wieder reingeholt, welche er 1999 auf Grund des Terroranschlag über Schottland im Jahre 1988 den Hinterbliebenen bezahlen musste.

Einerseits ist es toll, dass der bulgarische Arzt und die Krankenschwestern ihrem Schicksal entrinnen konnten, andererseits sehen viele Hardliner den Schritt der EU, Gelder an Libyen zu bezahlen als Fehler, da sich nun Gaddafi als rehabilitiert gegenüber der Europäischen Union sehen könnte.

Freitag, 20. Juli 2007

Malaysia Islamischer Staat...?

Die Christen in Malaysia protestieren, weil der stellvertretende Ministerpräsident das Land als "islamischen Staat" bezeichnet hat. In einer Erklärung fordert die "Christliche Föderation von Malaysia" - ein überkonfessioneller Dachverband – den Politiker dazu auf, seine diesbezügliche Äußerungen zurückzunehmen. Der stellvertretende Ministerpräsident Najib Tun Abdul Razak hatte im Gespräch mit Journalisten wörtlich erklärt: "Der Islam ist die offizielle Religion und Malaysia ist ein islamischer Staat, der die Rechte der Nichtmuslime respektiert und schützt". Bei dieser Formulierung scheine die "Sharia" durch, der zufolge etwa Christen zwar existieren dürfen, aber eine so genannte „Schutzsteuer“ bezahlen müssen. Die Äußerungen des stellvertretenden Ministerpräsidenten seien "absolut inakzeptabel", hieß es seitens der christlichen Organisationen.

Quelle: radiovaticana.org

"Da tun mir die Buddhisten 20%, Christen 9%, Hindus 6% und Daoisten/Konfuzianisten 2.6% wirklich Leid. Immer diese verdammte Schutzsteuer-Bezahlerei. Das kenne ich sonst nur aus Filmen, in denen Mafiosis durch die italo-amerikanische Stadtviertel schleichen und Ladenbesitzer um ihr schwer verdienten Geld bringen. Diese islamische Kultur/Religion (wie auch immer man dem sagen möge) ist schon eine Wucht!!!!"

Gaddafi vor ein internationales Gericht stellen

Endlich mal eine Zeitung die tacheles spricht. Ich bin gerade der grösste Fan der Allg. Zeitung Mainz geworden.

Der jahrzehntelange Boykott, den die westliche Welt über Libyen verhängte, hat den seit 38 Jahren herrschenden Diktator Muammar al-Gaddafi nicht zu vertreiben vermocht. Dazu war das Land durch sein Öl schlicht zu reich. Dennoch haben die Menschen leiden müssen. Ein drastisches Beispiel dafür sind die katastrophalen Verhältnisse in dem Krankenhaus in Bengasi, wo hunderte Kinder auf Grund schlimmer hygienischer Verhältnisse mit Aids infiziert wurden. Dafür wurden nachweislich unschuldige bulgarische Krankenschwestern verantwortlich gemacht und zum Tode verurteilt. Seit acht Jahren bangen sie um ihr Leben. Seit Bulgarien Anfang dieses Jahres Mitglied der EU wurde, hat sich Europa ihres Schicksals angenommen und mit sehr viel Geld eine Lösung erkauft. Endlich alles gut? Ganz sicher nicht! Denn der jetzt in die Wege geleitete Kuhhandel macht Gaddafi zum Sieger. Er wird fürstlich belohnt für seine Skrupellosigkeit und seinen Menschen verachtenden Zynismus. Statt ihn für seine Unterstützung der Attentäter von Lockerbie 1988 und den Anschlag auf die Berliner Diskothek "La Belle" 1986 persönlich zur Verantwortung zu ziehen, werden sich ihm im Westen alle Türen öffnen. Die "Gnade", die er den fünf bulgarischen Krankenschwestern jetzt erweist, ist für Libyen und damit vor allem für Muammar al-Gaddafi der Schlüssel, der das bisher versperrte Tor in die Normalität öffnet. Den Menschen in Libyen ist das selbstverständlich zu gönnen, Gaddafi nicht. Denn der Mann bleibt ein blutrünstiger Diktator, der vor ein internationales Gericht gehört und nicht als Gleicher unter Gleichen aufs internationale Parkett.

Quelle: allg. Zeitung Mainz

Donnerstag, 19. Juli 2007

Hamas in Österreich

Liest euch mal folgenden Artikel durch und wer dann noch behauptet, dass wir in Europa kein Islamisierungsproblem haben, der sollte sich schnellstens einer Behandlung unterziehen.

hier gehts zum Artikel


Ahmed Hamed, palästinensicher Journalist der Nachrichtenagentur Wafa pakt aus über die Verknüpfungen der Hamas zu österreichischen Sympathisanten und Geldgebern.

www.svp-wahlen.ch Shma Israel - geniales Lied