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Dienstag, 17. Juli 2007

Einseitige Berichterstattung

In den Schweizer Medien wird Israel meist sehr negativ dargestellt. Es besteht eine fast schon hetzerische Darstellung der Geschehnisse im Nahen Osten. An genau diesem Punkt setzen die Betreiber der Internet-Seite http://www.swissmediawatch.org an. Auf der Seite werden laufend Berichterstattungen veröffentlicht, welche klar einseitig, anti-israelische Parolen schwingen und fordert die Leser/innen auf, selbst dagegen aktiv zu werden. Weitere Informationen erhaltet Ihr direkt auf der Seite der Swissmediawatch.

Link: www.swissmediawatch.org

Freitag, 13. Juli 2007

Empörung in der Schweiz

Empörung ist die Gefühlsregung, die uns ergreift wenn wir von dieser Aktion eines sogenannten ‘Künstlers’ in der Schweiz hören. Er hatte in drei Kirchen in St. Gallen, Zürich und in Bern jeweils ein Tonband installiert und dann den islamischen Schlachtruf abspulen lassen.

Die Videos können hier angeschaut werden: www.20min.ch

Mohammed Karikatur

Nun hat auch die Schweiz Ihr Mohammed Karikatur Problem. Der Zeichner folgendes Cartoons wurde von der Zuger Justiz angezeigt, weil Sie darauf abzielen würde, “Muslime und Musliminnen als Gefahr für die Schweizer, das Christentum und die Demokratie darzustellen”. Vielleicht haben ja die lieben Islamisten noch einige Dänemark-Fahnen von der letzten Verbrennungsaktion übrig. Die Farben sollten sich ja sicherlich irgendwie lassen ändern :-)
Für die Grossansicht einfach anklicken

Ich sage da nur, einwenig Spass muss sein... vielleicht sollten die lieben Islam-Lobbyisten mal die Gesetze durchforsten, um herauszufinden, was mit freier Meinungsäusserung gemeint ist. Na dann Proscht-Heiri!!!!!

Schweiz/Israel

Viele Gemeinsamkeiten
Israel und die Schweiz verbinden zahlreiche Gemeinsamkeiten. Beide Staaten setzten in der Vergangenheit wirtschaftlich auf dieselben Karten und erzielten damit einen beachtlichen Aufschwung. Beide Länder boten dabei sowohl dem Handwerk als auch der Technologie ideale Bedingungen für eine optimale Entwicklung. Die wirtschaftlichen Aktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung von High-Tech-Produkten, welche sich auf dem Weltmarkt grosser Nachfrage erfreuen. Im Dienstleistungssektor ist der Tourismus von besonderer Bedeutung. Israel und die Schweiz bieten Reisenden jeden Alters eine grosse Auswahl an Attraktivitäten und ziehen damit viele Besucherinnen und Besucher an. Eine weitere Gemeinsamkeit beider Länder ist die Sprachenvielfalt, die einen wichtigen Bestandteil der kulturellen Vielfalt darstellt.

Am Anfang zögerte die Schweiz
Zu Beginn stand die Schweiz dem neu gegründeten Staat eher misstrauisch gegenüber. Die Schweiz hatte nach der israelischen Unabhängigkeitserklärung, um ihren Ruf als neutrales Land bangend, ein Jahr zugewartet, bevor sie 1949 Israel offiziell als Staat anerkannte.

Solidarität in schweren Zeiten
1967 jedoch, als die Existenz Israels durch die arabischen Länder gefährdet war, verwehrte die Schweiz dem jungen Land ihre Unterstützung nicht. Noch deutlicher zeigte sich die schweizerische Solidarität mit Israel, als der palästinensische Terrorismus die Schweiz direkt traf. Im Februar 1969 kam durch einen Terroranschlag, verübt von palästinensischen Terroristen im Flughafen Kloten, der Pilot einer auf dem Rollfeld zum Abflug bereitstehenden EL-AL Maschine ums Leben. Im September desselben Jahres kam es zu einem zweiten Anschlag palästinensischer Terrorist

Positive Entwicklung
In den 80-er und 90-er Jahren entwickelten sich die Beziehungen zwischen der Schweiz und Israel positiv. Infolge der Affäre um den Bankenvergleich und der Zunahme der Gewalt im Nahen Osten erlebten sie jedoch einige Dämpfer. Doch sind die Beziehungen auch heute freundschaftlich und haben die Entwicklung fruchtbarer bilateraler Zusammenarbeit in zahlreichen Bereichen erlaubt.

Text von www.israswiss.net

Donnerstag, 12. Juli 2007

Die Grünen schneiden sich mal wieder selbst ins Fleisch

Der grüne Nationalrat Daniel Vischer lanciert gerade eine Palästina-Petition, die unter anderem den Sinn hat, dass die Schweiz das begangene Unrecht der Israelis gegenüber dem palästinensischen Volk annerkenne und sich international stark mache, um eine Wiedergutmachung zu erreichen.

Die Petition umfasst im grossen und ganzen folgende Punkte

- die Wiedergutmachung des Unrechts, das dem palästinensischen Volk zugefügt wurde
- Sanktionen gegen Israel, bis dieses die UN-Resolutionen erfüllt
- die internationale Anerkennung der gewählten palästinensischen Behörden

Diese Petition ist meiner Ansicht nach überaus parteiisch, wenn nicht schon fast antisemitistisch. Die Wiedergutmachung sollte ja wohl nicht nur auf Seiten der Israelis zu suchen sein, da ja auch die palästinensische Regierung wie auch das palästinensische Volk eine Mitschuld trägt. Ich würde Herrn Vischer empfehlen, sich wieder auf sein Parteiprogramm zu orientieren.

Die lächerliche Petition lässt sich auf http://www.palaestina-petition.ch nachlesen.
Ein Interview mit SP Nationalrätin Verena Müller-Hemmi, die klare Gegnerin der Petition ist, kann auf www.woz.ch nachgelesen werden.

Donnerstag, 7. Juni 2007

Schweizer Solidarität

An einer Pro-Israelischen Kundgebung versammelten sich rund 3000 Christen vor dem Bundeshaus in Bern.
Die Schweizer Christen stehen geschlossen hinter Israel und
forderten zurecht, die Beendigung der einseitigen Berichterstattung seitens der Medien zu Gunsten der Palästinenser. Gleichzeitig verlangen Sie von der Schweizer Regierung, dass sie endlich das Existenz-Recht Israels anerkenne und dies auch so in der Öffentlichkeit kommuniziere.
Zum vollständigen Artikel
Foto: Copyright NZZ
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www.svp-wahlen.ch Shma Israel - geniales Lied